Frieden für Alle

 

Frieden wollen alle Menschen,

alle Menschen auf der Welt,

Leute kommt, geht auf die Straßen,

dass der Frieden länger hält.

 

Immer wieder die Parolen,

„nur der Krieg schafft dies und das“,

dabei wäre es so wichtig,

würden alle Menschen satt.

 

Reiht euch ein ins Meer des Friedens,

schreit es laut in diese Welt,

helft den Frieden zu erhalten,

unter unserm Himmelszelt.

 

Kinder möchten glücklich spielen,

lachen, singen, fröhlich sein,

darum haltet hoch den Frieden,

sagt dem Kriege deutlich „Nein“.

© ChT

Frieden

 

Frieden wünsch ich dir im Kleinen,

Frieden für die ganze Welt.

Kinder solln im Frieden spielen

unterm blauen Himmelszelt.

 

Frieden zwischen Kind und Eltern,

Frieden zwischen Mann und Frau,

Frieden auch im Arbeitsalltag

das der Tag erträglich sei.

 

Frieden auch mit deinem Nachbar,

Frieden selbst mit deinem Feind.

Das vom Morgen bis zum Abend

allen hell die Sonne scheint.

 

Frieden wenn nach langem Leben

du dann schließt die Augen zu.

Das dich keine Sorgen drücken,

dass du friedlich gehst zur Ruh.

 (c) ChT

 

Friedensaufruf

 

Habt ihr es denn schon vergessen,

wie der Vater fiel im Feld?

„Niemals mehr in diesem Leben!“

dieser Schwur ging um die Welt.

 

Kriege in entfernten Ländern,

wie leicht seh´n wir drüber hin.

„Nur im Frieden wolln wir leben“

so stand uns einmal der Sinn.

 

Doch es brodelt in der Ferne,

näher kommt es mit Gebraus!

„Leute greift schnell zu den Waffen!

Kommt, beschützet euer Haus!“

 

War es das was ihr einst wolltet,

als ihr riefet: „Nie mehr Krieg!“

Gebt euch brüderlich die Hände,

denn nur so der Friede siegt!

 

Lasst euch nicht vom „Freund“ missbrauchen,

wenn er noch so tobt und brüllt.

„Wir wolln Frieden!“ sagt es weiter,

bis dies Wort die Welt umhüllt.

 

Auch beim Nachbarn spielen Kinder,

wie die deinen, denk daran!

Darum hilf die Welt zu schützen,

dass es Friede bleiben kann.

 (c) ChT

Friedenstauben

 

Friedenstauben einstmals stiegen,

hoch ins blaue Himmelszelt.

Das die Sonne scheint für jeden,

schickten wir sie um die Welt.

 

Tauben sind jetzt müd geworden,

halten stille sich zurück.

Sie begeben sich zur Ruhe,

Friede ist ihr ganzes Glück.

 

Weckt sie auf und zeigt es ihnen,

hoch müsst ihr zum Himmelszelt.

Damit alle es verstehen,

Frieden braucht die ganze Welt.

 

Doch die Tauben kommen balde,

schon zurück, die Flügel lahm.

„Alles liegt in Schutt und Asche“

grad noch eine melden kann.

 

Soweit lasst es nur nicht kommen,

dass die Meldung Wahrheit wird.

Haltet fest euch an den Händen,

dass der Friede neu erblüht.

(c) ChT